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Rote-Bete-Bolognese

Aktualisiert: 16. Sept. 2023

Spaghetti mit Rote-Bete-Bolognese ist ein Rezept, was es früher sehr oft zuhause zu Essen gab. Damals natürlich noch mit Fleisch. Weil sich das Gericht immer großer Beliebtheit erfreute, habe ich es nun in veganer Variante zubereitet und es schmeckt mindestens genau so lecker! Hast du diese Kombination schon einmal ausprobiert?

Zubereitungszeit: 30 Minuten

Du brauchst für 4 Portionen:

  • 3 Rote Beten

  • 6 Tomaten

  • 2 Zwiebeln

  • 4 Knoblauchzehen

  • 150 g Sojagranulat

  • 1 Tube Tomatenmark

  • 750 ml Wasser

  • 2 TL Oregano

  • 3 EL dunkle Sojasoße

  • 1 EL Balsamico-Essig

  • Salz, Pfeffer

  • Olivenöl zum Anbraten

  • 100 g veganer Feta als Topping

So geht's:

  1. Die Rote Bete schälen und in Würfel schneiden, die Tomaten in Scheiben schneiden und die Zwiebel halbieren und ebenfalls in Scheiben schneiden.

  2. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und zunächst die Zwiebeln so lange anbraten, bis sie Farbe bekommen.

  3. Dann die Rote Bete und die Tomaten hinzufügen und bei geschlossenem Deckel so lange köcheln lassen, bis die Tomaten zerfallen sind.

  4. Wasser, Sojagranulat, Tomatenmark, ungeschälte Knoblauchzehen und Oregano in die Pfanne geben und alles gut miteinander verrühren.

  5. Mit Sojasoße und Balsamico-Essig würzen und zugedeckt etwa 15 Minuten köcheln lassen.

  6. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit zerbröseltem veganem Feta als Topping zur Pasta deiner Wahl servieren.

Lass es dir schmecken!






4 Kommentare


Jason Quang
Jason Quang
26. Juni

Ich muss sagen, dein Beitrag über die Rote-Bete-Bolognese hat mich wirklich begeistert. Du hast das Thema so treffend auf den Punkt gebracht, ich bin da absolut deiner Meinung. Anfangs dachte ich, das wäre vielleicht eine eher simple Idee, aber je mehr ich darüber nachdenke und deine Ausführungen lese, desto mehr erkenne ich, wie vielschichtig und nuanciert diese Kombination eigentlich ist. Es ist tatsächlich viel mehr als nur ein Geheimtipp für Vegetarier, sondern eine echte Bereicherung für jede Küche. Deine Begeisterung ist ansteckend und hat mich definitiv dazu inspiriert, es selbst auszuprobieren, vielleicht schon am Wochenende. Ich frage mich nun, ob du vielleicht sogar planst, noch weitere Rezepte oder Tipps rund um die Rote-Bete-Bolognese zu teilen. Ich würde mich jedenfalls sehr…


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Vuong
Vuong
21. Juni

Ich bin total begeistert von deiner Perspektive auf die Rote-Bete-Bolognese! Du hast da wirklich einen Nerv getroffen und wirfst so viele interessante Fragen auf, die mich zum Nachdenken gebracht haben. Besonders spannend finde ich die Idee, ob sich diese Art von Gericht überhaupt noch weiterentwickeln kann oder ob sie schon ihren Höhepunkt erreicht hat. Das hat mich irgendwie an eine ähnliche Erfahrung erinnert, die ich mal mit einem Gericht gemacht habe, das anfangs revolutionär war, aber dann irgendwie in seiner eigenen Beliebtheit stecken geblieben ist. Manchmal ist das Neue eben so gut, dass man sich fragt, was noch kommen kann. Dein Beitrag gibt mir auf jeden Fall viele Denkanstöße und ich werde ihn mir gleich für später speichern, um noch…


cazimbo

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Seth
Seth
16. Juni

Hallo! Dies ist wirklich einer der besten Beiträge, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Ich muss sagen, du sprichst mir absolut aus der Seele, was die Rote-Bete-Bolognese angeht. Ich kann bestätigen, dass diese Kombination tatsächlich funktioniert und ein echtes Geschmackserlebnis ist. Ich experimentiere auch gerne damit und habe schon einige Varianten ausprobiert. Es ist faszinierend, wie die erdige Süße der Roten Bete der klassischen Bolognese eine ganz neue Tiefe verleiht. Was denkt ihr eigentlich über Rote-Bete-Bolognese? Ich finde den Inhalt hierzu wirklich stark und gut recherchiert. Wenn man noch weiterdenkt, würde ich ergänzen, dass die Zubereitung und das Ergebnis auch stark kontextabhängig sind – je nach Sorte der Roten Bete und den weiteren Zutaten kann das Ergebnis variieren. Ich…


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Tyree
Tyree
26. Mai

Hallo! Ich muss sagen, dein Artikel über Rote-Bete-Bolognese hat mich wirklich begeistert. Anfangs dachte ich, das sei nur eine kleine Variation eines bekannten Gerichts, aber du hast gezeigt, dass da noch viel mehr dahintersteckt. Besonders der Teil, wie man die Süße der Roten Bete ausbalancieren kann, hat mich echt überrascht und zum Nachdenken angeregt. Ich frage mich, ob dein Ansatz auch für Kochanfänger gut umsetzbar ist. Ich hatte nämlich neulich eine ähnliche Situation, als ich ein neues Rezept ausprobiert habe und dachte, das sei schwierig, aber es stellte sich als ziemlich einfach heraus. Dein Beitrag könnte wirklich vielen Leuten helfen, mal etwas Neues auszuprobieren, auch wenn sie vielleicht noch nicht so viel Erfahrung in der Küche haben. Mach unbedingt weiter…


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